Mehr Ordnung, weniger Aufwand
Transco macht Ladeprozesse fit für die Zukunft
Auftraggeber: Schöler Fördertechnik AG
Endkunde: Transco GmbH
Standort: Gottmadingen (BW)
Branche: Logistik
Produkte: 2 Ladestationen mit 22 Ladeplätzen, 2 Wasseraufbereitungsanlagen, Sicherheitsstationen mit Notfall-Equipment
Inbetriebnahme: 2024
Wasseraufbereitung
Ladestation
Von dezentralem Laden zur effizienten Struktur
Bei Transco am Standort Gottmadingen sollten die bestehenden Ladeprozesse für die Flurförderzeuge modernisiert werden. Bisher wurden die Stapler dezentral über die gesamte Halle verteilt geladen – ohne feste Strukturen, ohne zentrale Wasserbefüllung und mit entsprechend hohem organisatorischem Aufwand. Mit der wachsenden Flotte stieß dieses System zunehmend an seine Grenzen: unklare Wege, zeitintensive Abläufe und ein Wasserfüllprozess, der weder effizient noch ergonomisch war.
Das Ziel: eine zentrale, normgerechte und zukunftssichere Ladeumgebung, die Arbeitswege verkürzt, Pflegeprozesse vereinfacht und die Batterien zuverlässig versorgt.
Durchdachtes Ladekonzept für maximale Effizienz
Gemeinsam mit Schöler Fördertechnik wurde die gesamte Ladeinfrastruktur neu geplant und entlang der realen Abläufe strukturiert. Ergebnis ist ein durchdachtes Ladekonzept bestehend aus einer großen Ladestation mit 13 Ladeplätzen, einer zweiten Station sowie zwei zusätzlichen Einzelladepunkten. Jeder Ladeplatz wurde mit Wasseranschluss, Ladekabel-Rückholsystemen und normgerechten Sicherheitsstationen ausgestattet.
Das integrierte Wasserkonzept vereinfacht die Batteriebefüllung deutlich, verbessert die Pflege und senkt durch die eigene Wasseraufbereitung die Betriebskosten um bis zu 30 %. Gleichzeitig sorgen klar definierte Ladezonen und optimierte Wege für mehr Tempo in den täglichen Abläufen.
So entstand eine Ladeumgebung, die ordentlich, effizient und sicher ist – und die Transco spürbar entlastet, wie das Team vor Ort bestätigt.
Für DICH erreichbar
Dein Ansprechpartner